Botschafter Kingma wünscht Ihnen frohe Feiertage

Was für ein Jahr haben wir hinter uns!

2020 und seine Herausforderungen werden wir wahrscheinlich so schnell nicht vergessen. Aber trotz aller Einschränkungen haben die Botschaft, die Generalkonsulate und die NBSOs in Deutschland versucht, das Beste daraus zu machen.

Trotz der Pandemie, ist es uns gelungen, Begegnungen und Austausch stattfinden zu lassen. Jeweils in der Form, die möglich war: live im kleinen Kreis, hybrid oder ausschließlich digital.

So konnten wir das 25-jährige Jubiläum des Deutsch-Niederländischen Armeekorps in Münster, 75 Jahre Befreiung oder den Tag der Menschenrechte feiern.

ExpertInnentreffen zu Themen wie Wasserstoff, künstliche Intelligenz, oder internationales Unternehmertum wurden auf diese Weise ermöglicht. Aber auch den konsularischen Dienst haben wir am Laufen gehalten und den Schalter in der Botschaft weitestgehend geöffnet.

Besonders froh sind wir aber, dass in der ganzen Zeit die Grenzen zwischen den Niederlanden und Deutschland offen geblieben sind, als einzige der 9 deutschen Nachbarländer. Das war wichtig für die GrenzpendlerInnen. Aber auch für den gegenseitigen Handel und den Transport von Lebensmitteln.

In dieser Zeit hat Deutschland auch Intensivpatienten aus den Niederlanden aufgenommen. Für diese Hilfe sind wir sehr dankbar.

Komplett digital fanden Anfang des Monats auch die zweiten Regierungskonsultationen zwischen den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen statt. Daran nahmen neben den Ministerpräsidenten neun MinisterInnen und StaatssekretärInnen teil.

Ich möchte mich heute bedanken bei allen Kolleginnen und Kollegen in der Botschaft, den Generalkonsulaten und in den NBSOs sowie allen unsern Partnern. Herzlichen Dank für ihre engagierte Arbeit sowie ihre positive Einstellung und Flexibilität!

Auch für 2021 steht wieder viel Besonderes auf dem Programm. Ich wünsche Ihnen allen schönen Feiertage! Und bleiben Sie gesund im neuen Jahr!

Botschafter Wepke Kingma
©Niederländische Botschaft Berlin
Botschafter Wepke Kingma